| Ich will dich ganz. Erotische Geschichten (Taschenbuch) |
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von Trinity Taylor (Autor) Produktbeschreibungen
Pressestimmen
BZ (die größte Berliner Zeitung) empfiehlt in der Freitags-Ausgabe vom 23.5.2008 das aktuelle Buch von Trinity Taylor: "Ich will dich ganz" unter der Rubrik "Love News": "Scharfe Literatur" "Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten. "Ich will dich ganz" ist ihr dritter Band erotischer Geschichten, die ... große Lust machen ... (blue panther books, 9,90 Euro)" (BZ (Berliner Zeitung) Freitags-Ausgabe vom 23.05.2008) Kurzbeschreibung Trinity Taylor entführt den Leser in Geschichten voller lasterhafter Fantasien und ungezügelter Erotik: Im Theater eines Kreuzfahrtschiffes, auf einer einsamen Insel mit dem Piraten, mit der Freundin in der Schwimmbad-Dusche oder mit zwei Männern im Baseballstadion... Trinity überschreitet so manches Tabu und schreibt über Ihre Intimsten Gedanken. Inhaltsverzeichnis: 1. Liebeshunger 2. Wasserspiele 3. Schule der Begierde 4. Undercover No. 2: Sexfalle 5. Ungestillte Lust 6. Karibik Abenteuer No. 2: Machtlos 7. Unersättlich - Internet Story (nach Registrierung als PDF Download) Leseprobe: Wasserspiele (S. 46-47) Als Judy unter einer der Duschen stand und der warme, harte Wasserstrahl ihr den Rücken massierte, kamen diverse Frauen herein, stellten sich wenige Sekunden unter die Dusche und verschwanden in der Schwimmhalle. Sie schienen es verdammt eilig zu haben, zum Kurs, oder wohl besser, zum Kursleiter zu kommen. Nun lief der Kurs seit acht Minuten. Musik trommelte durch die Halle und kam in der Dusche abgeschwächt an. Judy begann, sich die Haare zu waschen. Die Augen geschlossen, den Kopf zurückgelehnt, genoss sie das wohlige Gefühl auf ihrem Kopf. Sie spürte, wie sich eine Hand um ihre Brust schloss. Sofort war sie hellwach und blickte durch den Schaum ihre Freundin Christine an. »Was tust du da?«, fragte sie entsetzt. »Dich berühren, was sonst.« »Lass das.« »Wieso?« »Weil, weil jemand herein kommen könnte.« »Wenn das deine einzige Sorge ist, kann ich ja weitermachen.« Christine berührte Judys Brustspitzen und presste sie leicht zusammen. Sofort verhärteten sie sich. Ein unerträgliches Gefühl der Lust schoss in Judys Schoß. »Lass das, Christine. Ich will das nicht.« »So? Dein Körper verrät mir aber etwas ganz anderes.« Mit diesen Worten beugte Christine ihren Kopf zu Judys Brüsten und saugte eine der Warzen in den Mund. Wieder schoss das Gefühl der Lust in Judys Schoß. Sie wollte so eine Art von Sex auf gar keinen Fall dort, wo jedermann hereinkommen konnte, vielleicht sogar Ron. Und schon gar nicht wollte sie es mit einer Frau treiben, die ihre beste Freundin war. Doch, was Christine in ihr wachrief, war zu berauschend, um ihr Einhalt zu gebieten. Statt ihre Freundin zur Seite zu schieben, legte sie ihr die Hände auf den Kopf und ließ sie gewähren. Geschickt saugte Christine an den kleinen Warzen, die unter ihrer Zungenfertigkeit immer größer und heißer wurden. Sie nahm ihre Hand dazu und presste die andere Warze. Erst vorsichtig und sanft, dann fester und härter. Judy stieß einen Seufzer aus und gab sich ihrem Gefühl und der Strenge Christines voll und ganz hin. Sie wollte nicht so fest gedrückt werden, doch es verursachte ungeheure Lust in ihr. Als Christine ihre Lippen sehr fest zusammenpresste und die Warze hin und her rollen ließ, hatte Judy das überstarke Verlangen, dass sich etwas in sie bohren sollte. Und das so oft und so lange, bis sie den erlösenden Orgasmus erlebte. Doch Christine war zu sehr mit Judys Brüsten beschäftigt und steigerte die Gefühle und das Sehnen zwischen Judys Lenden immer weiter.
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